Erklärung von Vincent Reynouard

Erklärung von Vincent Reynouard

Am 19. Juni 2008 hat uns, Siegfried Verbeke und mich selbst, die 61. Strafkammer in Brüssel wegen « Bestreitens von Verbrechen gegen die Menschheit » zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung und 25.000 Euro Strafzahlung, verschiedenen Gebühren und Zahlung von Schadenersatz verurteilt… Sie hat unter anderem die sofortige Festsetzung von Siegfried Verbeke angeordnet und wahrscheinlich auch von mir selbst (ein gemeinsamer Freund von uns, der im Gerichtssaal war, sagt Nein, aber die Pressemitteilungen besagen das Gegenteil; die Antwort von der Geschäftsstelle des Gerichtes haben wir noch nicht bekommen können). Wie zu erwarten hatte das Gericht alle unsere Argumente zurückgewiesen, vor allem jenes, das den Artikel 120 der belgischen Verfassung betraf und eine Verhandlung vor einem Schwurgericht verlangte.

Es ist offenkundig, daß sich in den letzten drei Jahren die antirevisionistische Unterdrückung vehement verschärft hat. Die Zeiten sind zu Ende, in denen revisionistische Aktivisten zu Strafen verurteilt wurden, die zur Bewährung ausgesetzt waren. Heutzutage wird, neben Unmengen an Strafzahlungen, immer die Verurteilung ohne Bewährung beschlossen. Ich denke hier vor allem an Sylvia Stolz, Ernst Zündel und an Germar Rudolf, diese heroischen Personen, die derzeitig in den deutschen Kerkern schmoren. Ich denke auch an Georges Theil in Frankreich und für die Schweiz an Gaston-Armand Amaudruz, an René-Louis Berclaz und an Jürgen Graf.

Der historische Revisionismus gehört niemandem. Seine Schlußfolgerungen sind das Ergebnis bewährter Forschungsmethoden, in denen die wissenschaftliche Expertise auf der Quellenkritik von Zeugenaussagen und der Erforschung von Dokumenten beruht. Sie sind für jeden ehrlichen Menschen bindend, sei er ein Linker oder ein Rechter, ein Gläubiger oder ein Atheist…

Aber es versteht sich von selbst, daß seine Konsequenzen bei weitem den historischen Rahmen sprengen, den er ursprünglich gesetzt hat. Die Einsätze, gigantischen Ausmaßes, sind politischer, ja sogar theologischer Natur. Wenn einige sich weigern, dieses zu erkennen – sei es aus Blindheit, aus Feigheit oder aus strategischem Irrtum -, so haben es unsere Gegner dagegen sehr wohl verstanden. Sie wissen, daß das plötzliche Aufbrechen der historischen Wahrheit über die Zeit zwischen 1914 und 1946 die Weltordnung in Frage stellen würde, die 1945-1946 in Nürnberg gegründet würde.

Deswegen lassen sie in Europa Gesetze und bei den Vereinten Nationen Resolutionen gegenüber einer Gruppe von Menschen beschließen, die sie unaufhörlich als eine kleine Sekte von Verblendeten darstellen, die das Offensichtliche leugnen. Der schreiende Gegensatz zwischen ihren verächtlich machenden Reden und ihren Taten straft sie Lügen. Mit den Worten von Philippe Henriot [AdÜ: französischer Politiker der äußersten Rechten, 1889-1944] würde ich sagen: « Wenn man nur noch an das Gefängnis denkt, um sich eines Widersachers zu entledigen, dann hat man keine Argumente mehr.
Wenn man dazu gezwungen ist, irgendwelche niederträchtigen Märchen zu erfinden, dann hat man die Wahrheit gegen sich. »

Unser Weg ist also vorgezeichnet: wir müssen immer wieder die Wahrheit verkündigen, die ganze Wahrheit, und ebenso jene, die die Einsätze dieses Ringens betreffen. Weit davon entfernt eine sterile Auseinandersetzung zwischen Ewiggestrigen zu sein, die losgelöst von den gegenwärtigen Geschehnissen wären, ist der Kampf für die geschichtliche Wahrheit im Gegenteil die Fortsetzung, auf intellektuellem Gebiet, des Krieges, dessen bewaffnete Phase 1945 mit der Niederlage der Achsenmächte endete. Und es ist offenkundig, daß diese Auseinandersetzung, die nicht am 3. September 1939, sondern am 30. Januar 1933 begann, die moderne Form des ewigen Kampfes zwischen den Kräften des Lichtes und der Dunkelheit darstellt. Im 20. Jahrhundert verkörperte das nationalsozialistische Deutschland – wenn auch wahrscheinlich in nicht perfekter Weise, aber immerhin – der letzte Versuch zur Rückkehr in eine Gesellschaft der Ordnung, das heißt also zu einer Gesellschaftsform, die die natürliche Ordnung achtet.

Das ist der Grund, warum selbst nach der vollständigen militärischen Vernichtung des Dritten Reiches der Krieg fortgeführt wurde, und auch heute noch fortgeführt wird. In diesem ewigen Kampf besitzen unsere Gegner eine Massenvernichtungswaffe: den angeblichen « Holocaust ». Seit 1945 verhindert diese Lüge jede vernünftige Debatte über den Nationalsozialismus und, allgemein gesprochen, über Gesellschaftsformen, die die natürliche Ordnung beachten. « Man weiß, wohin das geführt hat!… », entgegnet man ununterbrochen jenen, die, den Menschenrechten und ihrem natürlichen Kind, der Entfesselung des egoistischen Hungers, entgegengesetzt, es wagen, von Ordnung, Gemeinwohl, Reinheit, Moral, Erhalt des genetischen Erbes, Geburten und Blutsrecht zu sprechen…

Gegen all diese Feigen, die sich vorsichtig nennen, nach Nützlichkeit trachten, Realisten, was weiß ich noch; gegen all diese Sesselfurzer, von denen das Leben nichts anderes als eine Unterbrechung zwischen zwei Verraten darstellt, muß man die Lehre von Christus wiederholen, der sagte: « Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel. » Nein, die deutschen Gaskammern zur Menschentötung hat es niemals gegeben. Ja, « der Holocaust » ist ein Mythos. Und für meine Person ergänze ich: ja, Hitler verkörperte die Hoffnung Europas gegenüber den zersetzenden Ideen von 1789. Ja, wir müssen den Nationalsozialismus annehmen, indem wir daraus das Beste entnehmen, um ihn schlußendlich überwinden zu können und eine Lehre zu schaffen, die unseren Alten Kontinenten retten kann.

Einige verurteilen meine Handlungen deswegen, weil ich sieben Kinder habe. Sie irren sich: wenn ich so handele, dann ist es zu allererst für meine Kinder, um ihnen eine bessere Zukunft zu sichern. Denn man wird unsere Zivilisation nicht dadurch retten, wenn man die vordringlichsten Kämpfe auf Sparflamme hält, die logischerweise auch die gefährlichsten sind, da sie ja den Gegner ins Herz treffen, demnach also seine heftigsten Reaktionen hervorrufen. Aber, wie sagte schon Chesnelong [AdÜ: Pierre Charles Chesnelong, französischer Politiker der äußersten Rechten, 1820-1894]: « Wenn das Böse keine Skrupel kennt, dann muß das Gute unerschrocken mutig sein. »

Vincent Reynouard
Vater von sieben Kindern
[20. Juni 2008]

[Le communiqué en français ; The announcement in english]

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Une réponse à “Erklärung von Vincent Reynouard

  1. Heftig! Das hatte ich absolut nicht gedacht ;-)

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